schweinfurt und so – ausgabe 22 – die stadt hat’s verdient

Der Schweinfurter Peter Hofmann ist in der Revistaküche zu Gast.

Themen:

  • Eine Seite für Schweinfurt ohne Werbung, dafür mit Herzblut.
  • Floh ist mal wieder für eine Überraschung gut.
  • Torten. Das Kaufhaus in Schweinfurt.
  • Fahren auf dem Marktplatz.
  • Parken auf dem Postplatz.
  • Parkplatznachweis ist schwierig. Aber leichter geworden.
  • Dr. Benno Merkle unterschreibt die Million.
  • Liebe Freundin Edith.
  • Ein halbes Jahr lang mit der Kamera durch Schweinfurt.
  • Internet statt Fernsehen.
  • Hier kann man sich zur Vereinsmitarbeit motivieren.
  • Alte Stadtansichten.
  • Die Magd Minna und der Reichsschultheiß.
  • Stadtblindheit.
  • Besonders aus den USA viele Besucher.
  • Rechtstreitigkeiten damals – und heute.
  • Internet: Das vorübergehende Hobby.
  • Tagsüber Rechtsanwalt.
  • Auf ältere Schuppen spezialisiert.
  • Merowinger Gräberfeld.
  • Die Frankenbeute in München.
  • Kunstwerke für den öffentlichen Raum.
  • Schweinfurter Geheimtipps.
  • Der Kerker im Rathaus.
  • Faible für die Türkei.
  • Der Main wird für Schweinfurt erschlossen.
  • Stadtstrand.
  • Viel Wasser im Main.
  • Baggersee heizen.
  • Stifter bringen die Stadt weiter.
  • Mehr Engagement für die eigene Stadt.
  • Auf die Würste stürzen!

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schweinfurtundso – ausgabe 21 – verwirrend bis abartig

floh und alexander unterhalten sich über das barockschloss in der weltpresse, empfehlungsgschmarri und kultfilme. amen.

Themen:

  • alexander klingt undumpfer.
  • allein. mit stimmen im kopf.
  • kfc-mäßig die wampe vollgehaut. kentucky schreit ficken!
  • das twitter-thema der woche: geo saison berichtet über das barockschloss vom barockschloss.
  • die schönsten landhotels deutschlands.
  • das verflixte internet.
  • kraut und rüben im kräutergarten.
  • kein nobelschuppen.
  • factcheckerIn.
  • metabratwörscht.
  • nur gedrucktes ist wahres.
  • xaver – ein machwerk epischer proportionen.
  • floh verrät, wie man die schlechtesten Steven F. Seagal findet.
  • blonder typ, schlecht gealtert.
  • das ist genau was was mir dolph lundgren.
  • bis ans ende der welt.
  • vögler, du arschloch.
  • bei amtlichen horrorfilmen kriegt der floh angst.
  • menschen essen. delicatessen.
  • BBC app am iPad. banddünne.
  • top gear geht immer.
  • klamauk und rabatz.
  • alexander schaut ungern filme auf deutsch.
  • gefrorene thunfischdosen zerschneiden.
  • alexander wird von den kindern gehütet.
  • sonntags mal raus ausm dorf.
  • schilder lesen im museum.
  • mit der öpnv zum tierpark.
  • das ist alles verwirrend bis abartig. ein neues blog?
  • profanes subdomain-ding.
  • der antizynismusbeauftragte.
  • freu.
  • der rundwitz.
  • verwirrendbisabartig.de wird live registriert.
  • fetischprojekt. gut für’s SEO.
  • schreiberlinge für’s blog stehen schon schlange.
  • >= 1 leser = sinnvolles projekt.
  • PG13 blog vs. explicit podcast.
  • floh und die ewige profanerei.
  • ämenn!
  • das tollste und das bescheurtste.
  • irgendwas läuft schief.
  • 12345 ist ein einfallsloses passwort.
  • bei amen läuft das mit follower/followee.
  • floh bettelt um amen invite.
  • hört uns beim tippen zu.
  • trending topics mit social und location-based. oder so.
  • ein haufen schmarrn.
  • the best cause of death ever.
  • the best place for underwear in gerolzhofen.
  • alexanders vorlieben für unterwäsche.
  • steaming pile of zuckerrüben.
  • does a bear shit in the woods?
  • alleine macht es keinen spass.
  • die nacht der offenen kirchen. (am 2.10. ab 20 uhr in schweinfurt).
  • irgendwas mit werbung.
  • wer von euch hat einen empfehlungscharakter?
  • floh hat einen casual encounter.
  • da gibt’s geile äxte.
  • briefkatzen-, ähm -kastenverstopfer.
  • ePaper zum ausdrucken.
  • Hubert Kah liest das auch gerade.
  • das problem ist: nicht jeder hat ein ipad.
  • nur der eine, der hat das in rosa bestellt.
  • differenzen zwischen den bürgern und der polizei.
  • der peinlichste gegenstand auf alexanders wunschzettel.
  • siebenundzwanzichzolleimac.
  • schrott und hysterie.
  • der Jeff ist echt schlau.
  • samt und seide.
  • die kollegen hobel, globig und doellke.
  • ashilitys tragic macpad.
  • günther pfitzmann und die weinbrandbohnen.
  • die drei von der tankstelle.
  • alexander geht verloren.
  • arduro es un loro.
  • unsere wunschzettel auf amazon.
  • behringer kopfhörerverstärker bestellt.
  • unschuldslamm is the best roast ever.
  • fkohl ohne punkt und komma. gross, oder klein?
  • tourettesachen in email antworten reinschmuggeln.
  • extrem unkomische programmiergruppen.
  • alexander war noch nie ein eichhörnchen.
  • floh ist grenzdebil.
  • alexander hat zum glück nichts neues komponiert.
  • schörschle von der hadergass in der technoversion.
  • der nächste gast ist mit recht unterwegs und kennt sich gut aus.
  • zu viele gäste verraten bringt pech.
  • schampus, nutten und dope. der zweitpodcast.
  • es gibt nur einen mittwoch pro woche.
  • kohl and the gang gibt’s schon.
  • google lügt nicht.
  • flohs träume zum zerbersten gebracht.
  • alles toll.
  • blogmäßig.
  • lieber umziehen statt zu grillen.

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schweinfurt und so – ausgabe 20 – auf den bühnen europas und der welt

Der Musiker mit der Reibeisenstimme, Markus Rill, ist in der Revistaküche zu Gast.

Themen:

  • Alexander gehört zum Inventar.
  • Twitterbekanntschaft!
  • Thorsten ist nicht bei Twitter.
  • Floh lästert erstmal über neues, Alexander umarmt es.
  • Americana auf den Bühnen der Welt.
  • Songwriting made in Austin, Texas.
  • Country abseits von Cowboyhut und Fransenjacken.
  • Markus versucht sich an der Frisur von Elvis.
  • Roots!
  • Vom Funken zum Lied.
  • Im Tonstudio in Nashville, Tennessee.
  • Den Geist der Musik im Studio entwickeln.
  • Nicht scheu werden im Studio.
  • Mit dem Boogie auf dem Balkon.
  • Open-Mike in Austin.
  • Warum Englisch?
  • Rock’n’Roll auf Hochdeutsch: Element of Crime.
  • Eigentlich Aschaffenburger und immer weiter in den Süden abgesackt.
  • 3 Vorteile Münchens.
  • Die Würzburger Musikszene.
  • Das AKW ist tot… Lang lebe das Cairo.
  • Von regulären und irregulären Platten.
  • Vertriebswege sind Sache der Plattenfirma.
  • Spezialitäten für die Hardcore-Fans.
  • Zum ersten Mal mit anderen Leuten Songs geschrieben.
  • Von MySpace zu Facebook
  • Twitter ist sehr interessant. Keine Hierarchie!
  • Roseanne Cash: Die Frau kennt gute Musik.
  • Antwittern is cooler.
  • Deswegen mag Floh Google+ nicht… und Markus versteht es einfach nicht.
  • Wer bist’n Du? Was soll’n das?
  • Unreleased content…
  • Songwriter Retreat.
  • Es klingt auf jeden Fall nicht blond.
  • Am 18.9.11 um 17 Uhr Konzert in der Disharmonie in Schweinfurt mit Christoph Reiß.
  • Floh zieht um, Alexander hilft.
  • Markus ist freier Journalist.
  • Als Journalist geht man auch mal zu einem Termin der einem nicht im vorneherein als Beglückung erscheint.
  • Neugierig bleiben…
  • Kolumne bei Gitarre und Bass.
  • Mit Hands on the Wheel in Frankfurt.
  • Welche deiner goldenen Schallplatten ist für dich besonders wertvoll?
  • Der junge Mensch an sich.
  • Haptik und Lustgewinn.
  • Markus hat noch einen Lehrauftrag.
  • Mit dir und deinen Gedanken allein. Das geht ja gar nicht.
  • Dem Größenwahn gefährlich nah… Nicht.
  • Songfolge und der Flow.
  • iTunes vs. das volle Album.
  • Ping.
  • Die Hörer von Schweinfurtundso abonnierten auch die Sendung mit der Maus.
  • Discovery FTW!
  • Indie Empfehlung: CDBaby (und offline ergänzt: BandCamp)
  • Sounds like Springsteen.
  • Markus Rill ist net.
  • Aktuelles Album: Wild, Blue & True.
  • Robert Earl Keen.

 

 

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