Statistiken zu Schweinfurtundso

Nachdem viele unserer Stammhörer auch Nerds sind und somit auch Zahlenfreaks sind, habe ich mir mal die Mühe gemacht zusammen zu zählen, wie viele Sendestunden wir bei Schweinfurtundso schon hinter uns haben (Dank modernster Technologie geht das auch ganz einfach).

Hier also eine kleine Ansammlungen von Statistiken zu unseren Sendungen (die ab Folge 25 auch meist live über dieses Internet gestreamt wurden):

  • Es gab bis heute 65 Sendungen in insgesamt 75 Teilen.
  • Die Gesamtsendedauer (reine Sendezeit ohne Auf- und Abbau oder Döner und/oder #twitsw im Anschluss) hat bislang 61 Stunden, 39 Minuten und 42 Sekunden betragen.

Bis auf die 4stündige Liveberichterstattung von der Oscar®* Night mit @Olschok und @Kruemel26 waren da keine zeitschindenden Gimmicks dabei. Die 4stündige Sendung wurde erstaunlich gut abgerufen, live und auch ohne den begleitenden Fernsehstream als Download. Aber gerade die Sendungen zu Nischenthemen waren besonders beliebt.

Die meisten Sendungen waren mit jeweils ein oder mehreren Gesprächsgästen und diese im Schnitt etwa eine Dreiviertel Stunde bis einer Stunde Sendezeit lang. Ich möchte jetzt keinen der Gäste besonders hervorheben, aber das Spektrum der Gesprächspartner spricht für sich (siehe Übersicht der Sendungen bei iTunes, Link unten).

Besonders freut mich, dass Daniel Bendl, der in unserer Sendung Nr. 14 schon zu Gast war, und Markus Wolf, der uns auch schon ein fettes Fan-CARE-Paket geschickt hat, mit nuernbergundso.de ihren eigenen Regionalpodcast gegründet haben. Die Idee ist nachahmenswert. Hört (und macht!) mehr Podcasts!

Ach ja: In der Sendung am Mittwoch, 7.11.12 könnt Ihr zur Abwechslung mal uns fragen stellen. Schickt uns diese einfach als Kommentare beim entsprechenden Aufruf unter http://schweinfurtundso.de/die-chance-uberhaupt-fragt-uns-wir-antworten. Die Moderation dieser Fragen macht Thorsten Wozniak, Radiomoderator bei PrimaTon und designierter Bürgermeister Gerolzhofens.

Das könnte Dich auch interessieren:

Schweinfurtundso bei iTunes: http://itunes.apple.com/de/podcast/id408837608

Nürnberg und so: http://www.nuernberg-und-so.de/

*Hinweis: Oscar® und die entsprechende Stauette sind geschützte Begriffe und Markenzeichen der „©Academy of Motion Picture Arts and Sciences®“.

schweinfurtundso – folge 65 – lieber 50 Experten als 5000 trolle – oliver nöthen

Links:

Themen:

  • Konversion hat nicht nur mit ehemaligen Militärflächen zu tun.
  • Intern heißt das Projekt trotzdem “Schweinfurt nach der Army”.
  • Alexander ist immer noch Reserveoffizier. Wenn der Chinese angreift, steht er parat!
  • Zivilarena gibt es seit 2011. Aber eigentlich schon länger.
  • Los ging’s mit Zivilarena im Saarland.
  • #swarmy ist das dritte Projekt in der Online-Variante.
  • Zivilarena organisieren einen Prozess, aber die Bürger sind Akteure der ersten Stunde!
  • Es ist kein Wunschkonzert, soll aber auch keines sein.
  • Planer und Bürger müssen sich kritischer Nachfrage stellen.
  • Am Ende wird geredet.
  • Die Zivilarena findet on- und offline statt.
  • Die Onliner erleben in der Face-to-Face-Kommunikation einen ganz anderen Spannungsbogen.
  • Die Hürden zur Online-Anmeldung sind sehr niedrig.
  • Die Online-Diskussion gewinnt am Ende durch Präsenzveranstaltung an Glaubwürdigkeit.
  • Stadt und Landkreis Schweinfurt gehen auf Augenhöhe in das Projekt. Ist in der deutschen Planungslandschaft selten.
  • Die Offline-Veranstaltungen finden aber in der Stadt statt. Aus Gründen.
  • Die Zivilarena ist über eine Ausschreibung zum Projekt #swarmy gekommen.
  • Sogar Blogger waren da Pressekonferenz zu #swarmy.
  • Einer der Blogger ist gleichzeitig auch Hörer von swundso. Der andere labert nur.
  • Die Zivilarena versucht jedenfalls alle wichtigen Medien zu nutzen.
  • Dazu zählt auch die Tageszeitung mit Monopolstellung.
  • Und Amtsblätter. Da gibt es so einen Verlag…
  • Stand jetzt: 40 registrierte Nutzer bei der Zivilarena. Man ist zufrieden. Die Klickzahlen sind gut!
  • Abhängig vom Thema äußern sich bei der Zivilarena auch viele Experten.
  • Es geht also nicht um Quantität, sondern um Qualität.
  • Lieber 50 Experten als 5.000 Trolle.
  • Im Internet klopfen sich alle 24/7.
  • “Spiegel-Online ist eigentlich ein Niveau-Medium”. Leider wissen die Kommentatoren das nicht.
  • Zivilarena setzt stark auf soziale Selbstkontrolle im Netz.
  • Die Moderation soll dafür sorgen, dass alle Stimmen auch richtig gehört werden.
  • Transparenz ist online auch wichtig für die Qualität der Debatte. Man spricht halt gerne mit Bildern.
  • MickyMaus123
  • “Wer eine gute Idee hat, kann auch mit seinem Namen dafür stehen.”
  • “Man muss auch einen Arsch in der Hose haben, sich vor hundert Leuten hinzustellen und zu sagen: ‘Ich hab ‘ne Idee’.”
  • Online aus dem Wohnzimmer ist das halt einfacher.
  • Gute Ideen gibt es in der Zivilarena. Der große Wurf war bisher nicht dabei. Außerdem muss ja alles irgendwie bezahlbar sein.
  • Transparenz bedeutet auch, dass man sehen kann, wer sich von politischer Seite am Projekt beteiligt, bzw. dafür interessiert.
  • Gibt es Chancen auch für eine dauerhafte Bürgerbeteiligung? Ja, absolut!
  • Bürgerbeteiligung lebt von Arbeits- und Ruhephasen.
  • Künstliche Verknappung sorgt für Spaß an der Sache.
  • Die planenden Instanzen einer Stadt und eines Landkreises sind ausgesprochen wichtige Akteure was Regionalentwicklung angeht.
  • Der Floh kennt keine konstant gute Bürgerbeteiligung.
  • Dazu braucht es aber auch ein autoaktives Thema.
  • Die Öffentlichkeit der Beiträge in der Zivilarena motiviert zum Mitmachen.
  • Floh ist immer noch skeptisch.
  • Alexander will wissen, was am Ende dabei rauskommt. Antwort: Ein Abschlussbericht und ein Gutachten.
  • Zivilarena wird die gesamte Debatte aufarbeiten und auswerten.
  • Die Debatte dreht sich nicht um bestimmte Flächen, sondern um bestimmte Themen. Freizeit, Schule, Wohnen, etc.
  • Die Motivlage des Bundes ist unklar.
  • Zivilarena arbeitet intern sowohl online, als auch offline zusammen.
  • Oliver hat Geographie studiert. Schwerpunkt Stadtplanung. Alles logisch, also.
  • Die Online-Moderatorin Wanda hat auch ein Team. Aber zu Kernzeiten sitzt sie selber da und schaut Internet.
  • Wanda muss aber natürlich auch gut über das Thema vor Ort Bescheid wissen. Als studierte Kulturwissenschaftlerin mit Erfahrungen in der Erwachsenenbildung ist sie das wohl auch.
  • Sie muss auch die Diskussion am laufen halten. Dazu ließt sie die bisherigen Beiträge und bringt sich subjektiv in die Debatte ein. Stichwort: Impulse.
  • Oliver muss seinen Zug nach Hamburg erwischen.
  • Das schöne am Dialog: Er beginnt jetzt erst.
  • Alexander wird gut zuschauen und den Leuten in Rathaus und Landratsamt auf die Finger schauen. Ihn interessiert das jedenfalls.
  • Floh auch.
  • Oliver schlägt vor, mal an einem Stehtisch im Rathaus zu podcasten.
  • Jedenfalls mehr on-location. Beispielsweise von der Ideenwerkstatt.
  • Alexander und Floh hoffen, dass es viele gute Ideen für Stadt und Landkreis gibt.
  • Oliver hängt sich die Autogrammkarte gerahmt über den Schreibtisch. Jedenfalls bis zur Manöverkritik.
  • Gute Heimfahrt!

abspielknopfbutton

Die Chance überhaupt – Fragt uns, wir antworten

Bis zum 7.11. habt Ihr, unsere werten, wohlgesonnenen, tollen Hörer, die Möglichkeit uns Fragen (hier in die Kommentare) zu schreiben. Diese Fragen werden vom Radio Profi und angehenden Bürgermeister von Gerolzhofen Thorsten Wozniak an uns gestellt. Ihr könnt uns alle Fragen stellen, die euch in den Sinn kommen, wir versuchen wahrheitsgemäß zu antworten.