schweinfurtundso – folge 33 – menschen sind halt unterschiedlich

floh und alexander läuten das neue jahr mit einem WTFMF in der revistaküche ein.

Themen:

  • apfelsine aus china.
  • vollblutprolet.
  • podcasttisch.
  • um was geht’s heut eigentlich?
  • es gibt gurken. und würstchen aus der rhön. fressen…
  • wiener sind auch in deutschland.
  • händlmaier’s kren.
  • gesittet gurken essen.
  • schneiden ist eine lästige aufgabe.
  • schweinfurter altstadtmetzger ziehen ständig um.
  • fressbuden und mobiltelefonbuden.
  • multisim telefone sind technisch ein bisschen komisch.
  • vibrationsalarm programmieren.
  • unsägliche buden sind weg.
  • bakshishbrötchen.
  • beobachtungen bei glühweinentleerung.
  • des is frittiert, da überlebt nix.
  • krautspudel kurz angeschnitten. erst gebraten und dann gedünstet.
  • heinz, der hefekloß.
  • dilettantisches voiceover in hindenburg.
  • garbageband vs hindenburg.
  • klickibunti.
  • high-speed video zusammenschnitt.
  • topfgerichte sind richtig cool.
  • wintergerichte ftw.
  • weihnachtstraditionen.
  • antn an heiligabend.
  • an weihnachten unterwegs (matze rossi konzert).
  • good king wenceslas.
  • deutschland aus dem care paket. in pakistan.
  • sauerbraten-fix in die staaten.
  • knorr-fix in die schweiz.
  • holla die waldfee! echt scharf.
  • päckchen drin wenn man es scharf haben will.
  • palmöl im yum yum.
  • trendthemen wie montage.
  • kommentarfunktion?
  • lieblings ami-junkfood.
  • tausende krebse verenden zu kaltem bier.
  • mountain dew die hackerbrause
  • der amerikaner an sich.
  • das fiskars äxtchen.
  • schnarchstopper.
  • youtube stichwort spud gun.
  • messervergleich.
  • schwarzes schwein an silvester genossen.
  • schmeckt sogar leuten, die lakritze nicht mögen.
  • wienerhaut.
  • jedes jahr der gleiche mist.
  • gute und schlechte vorsätze.
  • kinderbilder sprengen den rahmen.
  • oh, hoppla!
  • wer eigentlich sagt hat eigentlich schon verloren.
  • floh stolpert über withings-waagen.
  • wart ich hol ihn raus.
  • floh wiegt sich in sicherheit.
  • im hintergrund brummt’s.
  • lifelogging von unter’m sofa.
  • gewicht twittern.
  • trackingfanatiker.
  • du hast doch ein kreuz wie’n laster.
  • so’n schrittzähler halt.
  • pro-piracy oder po-piracy.
  • schlafberichte bei path.
  • mit path ein glympse gespart.
  • hörer beleidigen bei klaas und heufer-umlauf.
  • arschsituation im schlossblog.
  • jeder hat nen arsch.
  • adoleszente jugendliche.
  • denker und steuerer.
  • battle läuft.
  • guitar hero oder singstar?
  • alexander macht die recherche.
  • einfach loslabern liegt uns einfach.
  • spacken.
  • nochmal hörer beleidigen.
  • kommentarfunktion bei schweinfurtundso.de
  • in der gleichen javascripthölle…
  • storify automatisiert wäre cool.
  • es kommentiert fast niemand.
  • es ist eigentlich wurscht.
  • die üblichen verdächtigen machen die gemeinschaft.
  • menschen sind halt unterschiedlich.
  • podcasten ausser haus.

 

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Florian Kohl

Florian Kohl ist Geschäftsführer beim Revista Verlag in Schweinfurt, Podcaster bei schweinfurtundso.de, Blogger bei floriankohl.de, Social Media Freund, Digitaler Aktivist, Fan von Print am richtigen Einsatzort, mag Flausch und Nischen.

Kommentare (2)

  1. Also hier mal zum Thema Kommentarfunktion ein paar Gedanken.

    Ich persönlich kommentiere in blogs auch relativ selten. Und das hat in erster Linie mit der Kommunikation zu tun. Ich habe das Gefühl, dass es nur zwei Varianten von Blog-Kommentar-Funktionen gibt. Entweder hat man einen Blog mit sehr vielen regelmäßigen Lesern, die dann auch fleißig kommentieren – oder man hat einen Blog, bei dem eigentlich nie kommentiert wird. In beiden Fällen ist die Kommunikation Mist.

    In letzterem Fall denk ich mir dann immer, dass ich meine Antwort lieber auf eine andere Plattform verlagere, wo sie auch sinnvoll in eine Kommunikation münden kann. Bspw. twitter oder facebook. Bei Blog-Kommentaren hab ich dann öfter das Gefühl, dass sie einfach ungelesen (vom Blogger mal abgesehen) dort versauern würden und letztlich für die Katz wären.
    Per twitter, fb & Co. hat man einfach eine viel direktere und umfangreichere Kommunikation, auch mit anderen Lesern.

    Bei viel gelesenen Blogs ist es genau umgekehrt. Da hab ich entweder das Gefühl, dass mein Kommentar – vielleicht ja nur zu einem spezifischen Detail – in der Masse der Kommentare untergehen würde, oder aber die Kommentatoren rekrutieren sich aus einer Stammleserschaft, in deren Diskussion man schlecht einsteigen kann. Diese Kommentar-Diskussionen kennt man ja beispielsweise auch von Print-Artikeln in online Ausgaben der einschlägigen Zeitungen.

    Beide genannten Varianten hindern auf ihre Art am kommentieren. Insofern halte ich das komplette abstellen der Kommentarfunktion auf jeden Fall für nachvollziehbar, man schließt aber die Nicht-Twitterer (und natürlich andere auch) von der Debatte aus (wobei, seien wir ehrlich, wer ist das schon?).

    Cheers.

    • „einschlägige zeitungen“ ha ha ha! ja, da sind halt viele trolle unterwegs.

      schön wäre wirklich eine unter dem jeweiligen artikel eingebettete feedback sammelstelle von allen möglichen quellen.

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